Berg

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Efeustern
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Re: Berg

von Efeustern am 10.01.2017 21:20

<-- Sternenweide

Ich folge Rubinfeder und bin ihr dicht auf den Pfoten. Zwar ist das langsame Tempo wohl angebracht, aber ich wäre froh, endlich wieder im Lager zu sein. Und ich habe verflucht Lust zu laufen, aber stattdessen bemühe ihc mich um Geduld, auch wenn das noch nie zu meinen Stärken gezählt hat.
Ich genieße ein bisschen die Aussicht, das Licht der aufgehenden Sonne funkelt auf dem weißen Schnee. Aber ich bin froh, als ich endlich wieder von diesem vermalledeiten Berg herunter bin. Das Moor ist mir doch um einiges lieber und ich bin froh wieder gewonten Boden unter den Füßen zu haben.

--> Moor

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Rubinfeder
Gelöschter Benutzer

Re: Berg

von Rubinfeder am 10.01.2017 20:56

-->Sternweide

Langsam gehe ich den Berg hinunter, der für lange Zeit mein zu Hause war. Mit meinen Ohren lausche ich nach möglichen Lawinen gleichzeitig mache ich so meinen Standpunkt aus. Der Wind heult um den Berg und verrät mir so, wo die Klippe ist. Ich frage mich, wie nicht Blinde Katzen hier herunter fallen können. //Auch du kannst ausrutschen, Rubinfeder. Genauso können auch andere den halt verlieren…// mische ich mich gleich wieder ein. Ich tappe weiter voran, so langsam wie nur irgend möglich, damit Pilzpfote Schritt halten kann. //Sicher findet Efeustern dieses langsame Tempo gar nicht schön…// ich muss leicht schmunzeln, bei dem Gedanken. Ich spüre, wie unter meinen Pfoten der Schnee zu Stein wird, wie wir, Schritt für Schritt, dem Moor näher kommen. Ich seufze innerlich, da ich nun die gewohnte Umgebung durch das Moor tauschen darf. Da der Pfad wieder um einiges Breiter ist gebe ich Efeustern die Gelegenheit, wieder die Führung zu übernehmen.
-->Moor

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Nebelschweif
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Re: Berg

von Nebelschweif am 07.01.2017 19:07

Pilzpfote:

Oben auf dem Berg angekommen, überlasse ich Rubinfeder wieder den Vortritt. Immerhin ist sie einen Kriegerin und kennt sich auf dem Berg viel besser aus. Deshalb wundere ich mich auch ein wenig, dass Efeustern nach wie vor die Führung übernimmt. Aber sie geht den Weg ja auch nicht zum ersten Mal und sonst musste sie ihn ja auch ohne eine FrostClan-Katze bewältigen.
Wie schon beim letzten Mal fühle ich mich hier oben auf dem Berg noch schutzloser als sonst. Der Nebel, der mich im Moor umhüllt gibt mir doch schon eine gewisse Sicherheit, ebenso dass ich mich dort auskenne. Außerdem ist es hier oben noch viel kälter und selbst mit meinem dicken Fell friere ich unglaublich. Das Laufen durch den Schnee wird für mich zu nehmend anstrengender und ich habe immer mehr mühe mit zu kommen, doch ich schweige, lieber sage ich nicht, bevor ich noch Ärger bekomme. //Efeustern sollte man lieber nicht verärgen.// Genau als ich dies denke, konzentriere ich mich nicht mehr voll und ganz auf den Weg. Meine Pfoten verlieren auf der glatten Fläche den Halt und ich überschlage mich. Für einen Moment bin ich zu benommen, spüre nur ein Kälte um mich herum und den Schmerz, der von meinem Rücken aus geht. //Mäusedreck!// Vorsichtig rapple ich mich auf und erkenne, dass Efeustern und Rubinfeder nichts gemerkt haben, ich war wohl schon zu weit zurück gefallen. Nur noch schemenhaft kann ich das rote Fell der Kriegerin ausmachen. Angst überkommt mich, dass ich die beiden ganz aus der Sicht verlieren könnte und mich dann hier oben verlaufen würde. Schnell setze ich mich in Bewegung und unterdrücke den Schmerz. So schnell wie es mir möglich ist, bei dem Schnee, meinen Schmerzen und meiner Erschöpfung, renne ich den beiden hinterher.

----> Sternenweide 

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Rubinfeder
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Re: Berg

von Rubinfeder am 07.01.2017 07:06

Da Efeustern zuerst auf den Berg ist und zielstrebig den Berg hinauf läuft lasse ich sie an der Führung. Ich bin einfach froh, wieder auf Gewohnten Terrain zu laufen. Ich spüre die Kälte des Berges, die mit jedem Schritt zunimmt und mich befreit von dem erdrückendem Gefühl des Nebels. Irgendwann kommen wir auf die Höhe unseres alten Lagers, welches verschüttet wurde. Doch ich bleibe nicht stehen, sondern konzentriere mich auf den kalten Schnee, der in dieser Höhe liegen bleibt. Auch ich muss darauf achten, wohin ich meine Pfoten setze, doch dank des Windes, der um den Berg herum weht, und dank Efeusterns Geruchsspur, weiß ich, wo der Abgrund und wo der Weg ist. Ich rutsche nicht auf dem Eis aus, das an einigen stellen liegt, da ich an diesen Passagen sowieso vorsichtig gehen sollte, da sie sehr eng und nah am Abgrund sind. Für die Moorkatzen mag das vielleicht schrecklich sein, die Kälte, der Schnee und generell der ganze Berg, für mich ist es Heimat. Nachdem wir eine ganze Weile gegangen sind erreichen wir letztendlich die Sternenweide, auf die ich meiner Anführerin folge.

-->Sternenweide

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Efeustern
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Re: Berg

von Efeustern am 06.01.2017 17:40

<--- Moor

Rubinfeder scheint nicht die Führung übernehmen zu wollen und wir haben keine Zeit mehr zu verlieren, stelle ich fest, als ich bemerke, dass die Sonne bereits untergeht. Also gehe ich zielstreibig voran. Ich kenne den Weg - auch wenn es schon eine ganze Weile her ist. Ich mag den Berg nicht sonderlich. Kalt und bedrohlich ragt er in die Höhe und sieht so aus, als würde jedes Lebewesen an ihm zu Grunde gehen. Das das so nicht ganz stimmt, ist mir durchaus bewusst, doch ich merke bei jedem Schritt, dass es kälter wird. Kälter und Kälter und der Schnee, der ab einer gewissen Höhe des Berges durchaus liegen bleibt wird tiefer und tiefer. Zwischendurch ist es immer mal wieder glatt und die Passagen werden oft gefährlich. Wie immer wenn ich diesen Weg bestreite fühle ich mich nicht ganz wohl. Aber ich weiß dass wir noch höher hinauf und weiter hinaus müssen.
Mein Fell plustere ich auf bei der Kälte und bin dankbar, dass es so dick und doch recht lang ist. Meinem Magen knurrt mal wieder, doch ich versuche den Hunger beiseite zu schieben. Die nächste Mahlzeit wird noch warten müssen- vermutlich länger als mir lieb ist. Recht bald fängt es wieder an zu schneien und die weißen Flocken legen sich auf mein Fell. Erst schmelzen sie dort, doch später bleiben sie liegen. Auch wenn ich mir in manchen Momenten nicht ganz sicher bin, wo es lang geht, gehe ich doch zielstrebig voran. Es wäre nicht meine Art, mich davon irritieren zu lassen und auf der Zielgeraden weiß ich, dass ich alles richtig geamacht habe.
Ich erkenne den Baum, den wir suchen, schemenhaft, doch desto näher wir kommen, desto schneller gehe ich. Ich bin zwar erschöpft von dem langen Weg, der schlechten Bedingungen und der gesamten Situation, aber der Gedanke vielleicht ein par Antworten vom SternenClan zu erhalten, gibt mir die nötige Kraft.
Und schon bals stehe ich vor der Weide.

--> Sternenweide

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Nebelschweif
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Re: Berg

von Nebelschweif am 08.12.2016 21:37

Nebelschweif:

//Wie soll man denn einen Schneehasen erwischen? Die sind doch viel zu schnell!//, denke ich und bin neugierig auf die nächste Gelegenheit, bei der mir Schattenkralle dies zeigen kann.
"Gute Idee, mir ist langsam wirklich kalt.", nuschle ich durch die Beute und bilde den Schluss der Patrouillie. Hier auf dem Berg gefällt es mir schon mehr, als im Moor und ich habe wenig lust, dort durch zugehen, aber ich habe keine Wahl. //Vielleicht kann ich mir die Beute ja mit Buntkralle teilen!//, denke ich, schlage mir den Gedanken doch sofort wieder aus dem Kopf. Erst sollten die Heiler Beute bekommen, oder die Ältesten. //Haben wir Älteste?//, überrascht stelle ich fest, dass ich es nicht weiß. //Super! Wie toll der Zusammenschluss doch ist!//

----> Lager 

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Nebelschweif
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Re: Berg

von Nebelschweif am 08.12.2016 21:32

Plizpfote:

Ein wenig beschämt sehe ich Nebelschweif dabei zu, wie er die Beute erledigt. //Wengistens hat er es geschafft.// Doch es ärgert mich, dass ich es vermasselt habe. Ich bin froh, als Schattenkralle den Rückweg einschlägt und ich folge ihm rasch. Meine Pfoten sind vom kalten Schnee schon ganz taub und ich friere so sehr, dass ich nicht einmal mehr glauben kann, dass mir jemals zu warm war. //Das nächste Mal machst du es besser!//, mahne ich mich selbst und habe Angst, dass die Krieger jetzt zu Efeustern gehen und ihr erzählen wie schlecht ich heute waren. //Der TauClan kann keinen unfähigen Schüler gebrauchen!//. Erschrocken stelle ich fest, wir bereits an der Grenze sind und Schattenkralle darauf wartet, dass ich die Krieger wieder durchs Moor führe. //Wenigstens das kann ich!//, denke ich und laufe los.

---> Lager 

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Schattenkralle
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Re: Berg

von Schattenkralle am 08.12.2016 21:23

Als ich sehe, dass Nebelschweif den Hasen erwischt hat, werde ich langsamer.   // Zumindest kommen wir nicht ohne Beute zurück... //   Ich gehe zu ihm und Pilzpfote. "Das hat schonmal geklappt. Mit genügend Training kann man Schneehasen aber auch alleine erlegen, vorausgesetzt, man ist schnell genug", erkläre ich den beiden. Ich blicke in den Himmel und sehe, dass die Sonne bereits untergeht.
"Wir sollten jetzt zum Lager zurückkehren", bestimme ich schließlich. "Mit der Zeit werden wir uns hoffentlich daran gewöhnt haben, überall in unserem Territorium zu jagen", bemerke ich zuversichtlicher, als ich es bin. Dann stapfe ich los in Richtung des Lagers. Mir fällt ein, dass ich den weg wahrscheinlich nicht finden werde und nicke Pilzpfote zu, als wir wieder zur Grenze kommen. "Wir sollten schleunigsst an unserer Orientierung arbeiten", bemerke ich und warte darauf, dass der Schüler uns zum Lager führt.

--> Lager
(ab jetzt lassen wir am besten den Teil mit dem durchs Moor laufen weg, weil es sonst zu viele unnötige Beiträge gibt, wo nur drinsteht, dass wir weitergehen)

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Nebelschweif
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Re: Berg

von Nebelschweif am 08.12.2016 20:13

Nebelschweif:

Mir ist bewusst, dass der Wind ungünstig für mich steht, doch ich hoffe einfach, dass wenn ich ihn aufscheuche, er direkt in Schattenkralles Pfoten läuft. Doch er kann leider Schattenkralle entkommen und steuert auf Pilzpfote zu. //Hoffentlich schafft er es!// Doch sein Sprung ist nicht weit genau. Vielleicht vom Schnee oder er hat seine Kraft nicht richtig eingeschätzt.
Jetzt kommt der Schneehase auf mich zu gerannt. Nun ist unser Vorteil dahin, er weiß, dass er gejagt wird und ist vorsichtiger aber auch panisch. Ich ducke mich tief in den Schnee und warte einige Herzschläge. Dann, als der nah genung ist, sammle ich alle Kraft und spring. Meine Pfoten kommen genau da auf, wo sie sollen, auf der Beute. Rasch versetze ich dem Schneehasen den tötlichen Biss.
"Danke SternenClan!", nuschle ich mit dem Blick in den Himmel und gehe zu Schattenkralle. //Ziemlich mühsam irgendwie.// 

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Nebelschweif
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Re: Berg

von Nebelschweif am 08.12.2016 20:06

Pilzpfote:

Vorsichtig, darauf bedacht alles richtig zu machen, schleiche ich in Richtung des Schneehasens, doch der Schnee irritiert mich, weshalb mein Jagdkauern längst nicht so gut ist, wie sonst.
Plötzlich wird es ernst. Erst läuft er in die Richtung von Schattenkralle, wohin der Krieger losrennt. Doch der Schneehase schlägt einen Haken und kommt fast grade auf mich zu gerannt. Ich spanne meine Muskeln an und mache mich zum Sprung bereit. Ich fixiere die Beute mit meinen Augen und warte auf den richtigen Zeitpunkt. Mein Herz schlägt vor Aufregung schneller und mir wird ganz warm. //Jetzt!//, denke ich und springe, doch ich spring längst nicht so weit wie ich sollte und verfehle den Schneehasen, der vor Schreck erneut die Richtung wechselt, in die von Nebelschweif. 

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