Wald
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Re: Wald
von Efeustern am 07.02.2017 19:16(@Snowy: Nee, Buntkralle ist bewusstlos und vor allem die Woche im Urlaub ;D)
<--- Lager
Ich bin außer Atem als ich ankomme. Der Weg vom Wald zu unserem Lager ist doch weiter als man denkt. Aber trotzdem war das kein Grund auch nur eine Sekunde stehen zu bleiben oder gar zu verschnaufen.
Die Situation ist mir vertraut. Verletzte und verzweifelte Krieger, eine emsige Heierin, die in der kurzen Zeit alles tut was sie kann, um niemanden sterben zu lassen. Einzig der tote Fuchs passt nicht in dieses Szenario. Aber ob das Monster nun rot oder schwarz weiß ist, macht ehrlich gesagt keinen Unterschied.
Der Gestank nach toter Bestie und vergossenem Blut breitet sich in meiner Nase aus, doch ich störe mich nicht daran. Er ist benaihe schon zu vertraut. Buntkralle scheint bewusstlos zu sein, Nebelschweif nicht - auch wenn er ebenso stark angeschlagen scheint.
Einen Moment schaue ich Schneeflocke dabei zu, wie sie ihre Arbeit tut, aber es fällt mir schwer einfach nur tatenlos zuzusehen. Das hat es schon immer. "Kann ich irgendwas helfen?", frage ich die Heilerin deswegen, immer noch außer Atem.
Re: Wald
von Schattenkralle am 07.02.2017 19:06Erst jetzt sehe ich, wie viel Blut auf dem Boden ist und entdecke den toten Fuchs, der in der Nähe liegt. // Der macht zumindest keine Probleme mehr... // Ich versuche, nicht im Weg zu stehen und sehe Schneeflocke dabei zu, wie sie die Wunden versorgt. Ich fühle mich etwas nutzlos dabei, aber was soll ich auch machen?
Ich bin ja nur gekommen, um ein paar Kräuter zu tragen und vielleicht die Verletzten zurück ins Lager zu bringen, aber ich komme zu dem Schluss, dass ich jetzt nichts mehr machen kann und hoffe einfach, dass unsere Krieger das gut überstehen werden.
Re: Wald
von Schneeflocke am 07.02.2017 18:42(Ist Bunt eigentlich bei Bewusstsein?)
Total außer Atem komme ich angerannt und stoppe vor den beiden verletzten Katzen.
Ich schnaufe nochmal schell durch und mache mir dann einen ersten Eindruck von der Schwehre ihrer
Verletzungen, da Nebel zumindest sitzt, befinde ich die Versorgung von Bunt am wichtigsten.
Ich lege meine Kräuter zu den anderen von Schatten und durchwühle sie, fische die richtigen raus.
Ich reibe als erstes, wie Flamme es mir einst beigebracht hat, Ampfer auf die Wunden, nebenbei
kaue ich bereits Ringelblume zu einem Brei und lecke es danach großzügig drauf, gegen das Bluten
hilft sowas auch gleich und verbinde schließlich alles fest mit Spinnenweben.
" Nebel komm bitte her."
Bitte ich den Krieger, seine Wunden sollen auf selbe Weise versorgt werden.
Du machst das super Flöckchen.
Traumpfote
Gelöschter Benutzer
Re: Wald
von Traumpfote am 07.02.2017 17:03Ich erschaudere, als ich den angsterfüllten Blick meines Vaters sehe. Es ist schockierend und ungewohnt, Nebelschweif so verzweifelt zu sehen. Denn trotz allen Verlusten in der Vergangenheit, trotz dem Tod meiner Mutter, meiner Familie, ist er doch immer der starke und unbesiegbare Vater für mich gewesen. Doch dass er Angst hatte, solche Angst, um jemanden, den er nicht hatte beschützen können, das habe ich noch nie erlebt. Aber eigentlich ist das eine kindische und dumme Vorstellung von mir gewesen. Er ist auch nur eine Katze. Früher oder später holt sich der SternenClan jeden und niemand kann das verhindern. //Aber warum hat der SternenClan zugelassen, dass durch diese Tode so viel Schmerz ausgelöst wird? Was haben wir getan, um so etwas verdient zu haben? Was hat meine Mutter getan? Was hat Bunrkralle getan?//
Ich trete einen Schritt zurück, als endlich zumindest ein Krieger auf die Lichtung kommt. Schattenkralle legt die Kräuter für Schneeflocke ab. Ich suche mir einen Platz, wo ich hoffentlich niemandem im Weg stehe und trotzdem bereit sein kann, sollte die Heilerin mich vielleicht brauchen. //Nebelschweif hat Angst um sie. Genauso Angst, wie er um Lilienblüte hatte? Oder mehr? Und hat es Lilienblüte irgendetwas genützt? Nein... Trotzdem hoffe ich, dass es Buntkralle etwas nützt. Er ist so viel glücklicher mit ihr...// Ich will schon eine stumme Bitte an den SternenClan schicken, sie noch nicht zu sich zu nehmen, doch ich tue es dann doch nicht. Der SternenClan hört schon lange nicht mehr zu. Also bleibe ich still und warte ab, was nun geschieht.
Re: Wald
von Schattenkralle am 07.02.2017 15:36Ich komme hinter Traumpfote an und trage ein paar Kräuter. Ich warte darauf, dass Schneeflocke zu den verletzten eilt und ich meine Kräuter dort ablegen kann. // Bitte Sternenclan, mach dass sie leben! Du hast schon so oft zugelassen, dass wir Krieger verloren haben. Diese hier müssen überleben!!! // Verzweifelt sehe ich kurz in den Morgenhimmel und wende mich dann wieder den anderen zu.
Re: Wald
von Nebelschweif am 07.02.2017 08:48Nebelschweif:
Ich blicke kurz auf, als Traumpfote davon rennt, dann widme ich mich wieder Buntkralle zu.
"Hilf kommt.", flüstere ich ihr zu und beginne wieder ihr übers Fell zu lecken. Langsam lässt der Schock nach und mein Schwindel und meine Schmerzen kehren zurück, aber ich brachte sie nicht. Meine volle Aufmerksamkeit liegt auf der Kätzin. //Du darfst nicht sterben!// Angstvoll streiche ich ihr über die Flacke. Als ich eine vertraute Stimme höre, bin ich erst einmal erleichtert, aber die Erleichterung währt nicht lange, zu oft habe ich in letzter Zeit erlebt, dass auch ein Heiler nichts mehr tun kann. //Nein! Das darf nicht passieren!// Ich stehe auf und sehe voller Angst zu meinem Sohn.
1. Katze: Nebelschweif
2. Katze: Mohnfell
3. Katze: Pilzfarn
4. Katze: Lilienjunges
Traumpfote
Gelöschter Benutzer
Re: Wald
von Traumpfote am 06.02.2017 21:10----> Lager
Ich komme keuchend im ehemaligen Lager des SonnenClans an und komme auf meinen Vater zu. "Nebelschweif!", miaue ich. "Ich habe Hilfe geholt." Erleichtert stelle ich fest, dass sich hier nichts verändert hat. Kein Fuchs ist in der Nähe bis auf den, der noch immer tot am Boden liegt. Buntkralle liegt noch immer regungslos da. Hektisch drehe ich mich nach meinen Begleitern um. //Beeilt euch...//, denke ich stumm.
Traumpfote
Gelöschter Benutzer
Re: Wald
von Traumpfote am 06.02.2017 17:27Traumpfote:
Ich beobachte, wie die beiden Krieger zitternd und schwach versuchen, zu gehen und ein Schauer durchfährt mich. //Wenn sogar Krieger bei einem solchen Kampf so schwach wie Jungen werden...// Noch nie habe ich so etwas aus nächster Nähe gesehen. Ich lausche ihren Worten und will widersprechen, als Nebelschweif sagt, wir sollen vorgehen, doch Buntkralle kommt mir zuvor und so schweige ich. Doch im nächsten Moment reiße ich entsetzt die Augen auf, als Buntkralle stürzt. //Heiliger SternenClan hilf ihnen!//, schießt es mir durch den Kopf, als Nebelschweif stolpernd an ihre Seite springt. Ich weiß nicht, was ich tun soll, gehe um Nebelschweif herum, um zu sehen, wie es ihr geht, hoffe, dass sie nur gestolpert ist, doch sie rührt sich tatsächlich nicht mehr. Dann dringt der scharfe Befehl meines Vaters zu mir durch und ich nicke. "Okay.", miaue ich, obwohl das eigentlich unnötig ist. Ich mache ein paar Schritte rückwärts, versuche herauszufinden, wo ich überhaupt hin muss. Dann weiß ich es und ich renne los, ohne mich noch einmal umzusehen, alle Sinne weit und verfolge meine eigene Spur zurück zum Waldrand, durch das Moor. Die ganze Zeit bekomme ich diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf und ich renne noch schneller, bis ich beinahe am Lager vorbei jage. Doch nur beinahe.
(----> Moor)
----> Lager
Re: Wald
von Nebelschweif am 05.02.2017 22:14Nebelschweif:
Als Buntkralle mit mir schimpft, blicke ich vom tobenden Fluss auf und entgegne ihrem strengen, drochbohrenden Blick und für einen Moment vergesse ich meinen Schwindel und Traumpfote, ja sogar den Fluss. Ich vergesse einfach alles um mich herum. Unter meinem Pelz fängt es an zu kribbeln und mein Herz pocht schneller. //Ich liebe sie!//, schießt mir durch den Kopf. Ich schrecke von dem Gedanken zurück und breche den Blickkontakt ab und tauche wieder in die Realität ein. //Nein, das darf nicht wahr sein!//. Ich schüttle den Kopf und weiche einen Schritt zurück.
"Ich kann nicht.", flüstere, Plötzlich kippt Buntkralle um.
"NEIN! Buntkralle!", rufe ich erschrocken und bin mit einem Sprung bei ihr. Durch meine Schwindel komme ich unglücklich auf und lande mit ausgestreckten Pfoten neben ihr. Ich ignoriere jedoch den Schmerz und rapple mich rasch wieder auf.
"Buntkralle! Was ist los?", frage ich die Kätzin panisch, beuge mich über sie und stubse sie an. Dann fällt mir das Blut auf, was sich unter ihr sammelt. //Nein, nein, nein!//
"Traumpfote hol Hilfe sofort!", befehle ich meine Sohn mit schriller, panischer Stimme, ohne von der Kriegerin auf zu sehen. //Oh SternenClan, nehm mir Buntkralle nicht weg!//
1. Katze: Nebelschweif
2. Katze: Mohnfell
3. Katze: Pilzfarn
4. Katze: Lilienjunges
Buntkralle
Gelöschter Benutzer
Re: Wald
von Buntkralle am 05.02.2017 21:54Buntkralle:
Ich sehe zu Nebelschweif. „Wir lassen dich ganz sicher nicht allein zurück – was, wenn hier noch andere Füchse sind?“ frage ich den Kater und sehe ihn mit einem halbwegs durchbohrenden Blick an. Ich fühle mich nicht mehr stark genug, gegen ein Junges zu kämpfen, aber wenn es um Nebelschweif geht würde ich sogar erneut gegen einen Fuchs kämpfen – auch, wenn ich das kaum überleben würde. „Du bleibst hier nicht alleine zurück.“ Befehle ich dem Kater und warte auf eine Reaktion seinerseits, da bemerke ich, wie mir schwindelig wird und sich meine Sicht verschlechtert. Es wird immer dunkler, bis es nur noch schwarz ist und ich zur Seite kippe. Der Boden unter mir färbt sich langsam rot, doch ich spüre und höre nichts mehr.












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