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Efeustern
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Re: Lager

von Efeustern am 22.11.2016 22:47

Ich warte geduldig, bis sich der Clan unter dem großen Felsvorsprung versammelt hat, ehe ich einmal kurz die Augen schließe, tief durchatme und dann beginne zu sprechen. Meine ersten Worte "Mitglieder des TauClans!" sind taktisch klug gewählt, weil sie gleich zu Beginn unterstreichen, dass wir jetzt ein Clan sind - auch, wenn es sich noch anders anfühlt. "Ich weiß, es ist eine ungewohnte, noch nie da gewesene Situation, in der wir uns befinden und das ist für keinen von uns leicht. Wir alle haben viel durchgemacht, haben Familie, Freunde und sogar unseren Clan verloren. Manchmal sind wir machtlos dem Leben gegenüber. In letzter Zeit waren wir das nur allzuhäufig. Doch das soll sich ändern, muss sich ändern, wenn wir Überleben wollen. Und nichts anderes tun wir Tag für Tag. Wir kämpfen ums Überleben. Jede Entscheidung, die wir in den letzten Monden getroffen habe, hatte nur dieses eine Ziel. Es waren nicht immer gute Entscheidungen, aber notwendige. Und wir haben überlebt. Nicht alle und gewiss nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben, aber immerhin. Wir sind noch hier - ungeachhtet der Umstände - und dafür sollten wir dankbar sein." Ich mache einen kurzen Augenblick Pause, nutze die Gelegenheit, um meinen Blick über all die Katzen schweifen zu lassen, dann spreche ich weiter:

"Die Dachskämpfe sind vorbei, doch Frieden haben wir solange noch nicht, bis wir wirklich miteinander auskommen. Für jeden von uns ist es schwierig - stammen wir doch aus verschiedenen Clans. Für viele Generationen waren wir Feinde, haben einander bekämpft. Das ist schwer abzulegen, auch, wenn wir jetzt zusammen leben. Doch denkt an die jüngste Vergangenheit - als wir einander gebraucht haben, waren wir da füreinander. Haben Unterschlupf und Beute geteilt. Wir haben gemeinsam gekämpft, haben einander das Leben gerettet und haben gemeinsam gesiegt. Das sind die Dinge, an die wir anknüpfen sollten, nicht an die Clanrivalitäten aus alten Zeiten."

Erneut pausiere ich kurz, um das Gesagte sacken zu lassen, um den Worten Zeit zu geben, damit sie in den Köpfen der Katzen ankomme können.
"Es gab viele Veränderungen in letzter Zeit. Drei Clans schlossen sich zu einem zusammen. Die Territorien sind neu, ebenso wie die Katzen, mit denen wir nun unser Leben verbringen. Es ist nur natürlich, dass wir Zeit mit den Katzen verbringen wollen, die wir schon lange kennen und dass wir in den Bereichen des Territoriums jagen wollen, in dem wir eigentlich aufgewachsen sind. Doch genau das sollten wir nicht tun. Auf keinen Fall dürfen wir in alte Verhaltensmuster fallen. Dann hätten wir nie einen TauClan gründen müssen. Wir sind ein Clan und jedes Gebiet, ob Wald, Moor oder Berg, gehört zu unserem Territorium.
Es wird Zeit, dass wir unsere neuen Clangefährten besser kennenlernen, ebenso wie die Gebiete des Territoriums und die Jagtechniken, die wir noch nicht beherrschen.
Ich habe lange über die Umsetzung nachgedacht und halte es für das Beste, dass bis auf weiteres folgende Regel in Kraft tritt: Jeder Krieger darf ab sofort nur noch in Begleitung eines weiteren Kriegers aus einem anderen Clan das Lager verlassen.
Das mag etwas umständlich erscheinen, aber Sinn und Zweck dieser Regel ist es, von einander zu lernen. Mal davon abgesehen, dass es fürs erste vermutlich ohnehin besser ist, wenn niemand allein das Lager verlässt. Nur für den Fall...
Schüler dürfen ebenfalls das Lager nur in Begleitung eines Kriegers verlassen.
Eigentlich würde ich gerne ein paar Mentoren ernennen, aber das halte ich zur Zeit noch für unklug, da ich die meisten von euch kaum kenne und ich der Meinung bin, dass Mentoren und Schüler zusammen passen sollten. Um geeignete Konstellationen zu erstellen, brauche ich wohl etwas Zeit, um mir einen besseren Überblick zu verschaffen. Bis dahin bitte ich alle Krieger, sich um die Schüler zu kümmern. Die Schüler können und müssen aber auch eigenständig ein wenig schauen, dass sie mit eingebunden werden."

Tief atme ich nach dieser langen Rede aus, lasse langsam die Luft entweichen, ehe ich abschließend sage:
"Das wars erst mal von meiner Seite aus. Hat sonst noch irgendjemand etwas zu sagen?", frage ich und gebe dem Clan soit die Chance, sich direkt zu äußern.

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Efeustern
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Re: Lager

von Efeustern am 21.11.2016 20:15

<-- Anführerbau

Mein Verdacht bestätigt sich, als ich aus meinem Bau komme, es ist tatsächlich Sonnenhoch. Auch wenn man von der Sonne heute nicht viel mitbekommt, denn es ist ausgesprochen kühl und der Himmel ist bewölkt. Ich betrachte die Wolken genauer und stelle fest, dass es heute schon geregnet hat - und, dass es vermutlich auch noch mal regnen wird heute. Zur Zeit ist es jedoch trocken. Mein Magen knurrt und schreit nach frühstück, doch der Frischbeutehaufen ist immer noch denkbar klein und andere haben die Beute nötiger als ich. Also schweift mein Blick nur einmal über die Katzen, die sich gerade im Lager aufhalten, ehe ich entschlossen zum großen Felsvorsprung laufe und elegant hinaufspringe. Zum Glück sind alle meine Wunden verheilt, sodass ich keine Probleme habe hinauf zu kommen.
Von hier oben habe ich den kompletten Überblick über das Lager, den ich nur einen kleinen Moment genieße, ehe ich zu den vertrauten Worten ansetze: "Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu machen, sollen sich unter dem großen Felsvorsprung zu einem Clantreffen versammeln!" Meine Stimme ist klar und so laut, dass jede Katze im ganzen Lager den Ruf hört. Dann setze ich mich hin, aufrecht, gerade, den Schwanz um meine Pfoten gekringelt und warte.

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Re: Anführerbau

von Efeustern am 21.11.2016 19:57

Ich liege nicht lange in meinem Nest, schon nachdem ich sicher bin, dass der Schüler wieder weg ist, erhebe ich mich wieder und laufe unruhig im Bau auf und ab. Es wäre wohl definitiv intelligenter, wenn ich versuchen würde, zu schlafen, aber mein Kopf ist immer noch so voll von Gedanken, Fragen und Erinnerungen. Der Tag hat es vermutlich nicht besser, sondern nur noch schlimmer gemacht. Frustriert vom Tagesgeschehen und der allgemeinen Situation seufze ich auf. Wird Zeit, dass du endlich Ordnung in das Chaos bekommst, Efeustern, rede ich in Gedanken mit mir selbst. Meine persönlichen Probleme schiebe ich wie immer ganz gekonnt in die hintersten Ecken meines Kopfes, dann setze ich mich daran, die Probleme des Clans zu lösen oder wenigstens die Situation zu vereinfachen. Es dauert eine Weile und kostet mich die ganze Nacht, aber als ich erschöpft in mein Nest zurück sinke, bin ich überzeugt davon, wenigstens Ansätze der Probleme lösen zu können. Als ich einschlafe, geht bestimmt schon die Sonne auf, dennoch bin ich dankbar, dass mich für einige Stunden die Erschöpfung übermannt, der ich mich hingebe - erleichtert darüber, dass die Träume ausbleiben.
Ich weiß nicht, wie spät es ist, als ich wieder aufwache, doch die Sonne müsste schon am Himmel stehen. Kurz lecke ich mir übers Fell - mehr aus Gewohnheit als alles andere, denn erstaunlicher Weise muss ich wohl halb tot sein, damit mein Fell nicht mehr perfekt aussieht. Nicht, dass ich es darauf anlege - gestorben bin ich in letzter Zeit oft genug. Keine schöne Erfahrung übrigens.
Denk bloß nicht darüber nach, versuche ich einen gedanklichen Themenwechsel zu erzwingen. Und ohne große Umschweife verlasse ich meinen Bau.

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Re: Anführerbau

von Efeustern am 13.11.2016 22:26

"Ich sagte, raus", meine Stimme ist ruhig, gefährlich ruhig und kalt. Jeder Muskel ist angespannt und ich kann nicht verhindern, dass mein Pelz sich ein wenig sträubt. Mein Körper hat sich groß vor dem Schüler aufgebaut und wirkt vermutlich insgesamt ziemlich einschüchternd. Gut, denke ich, soll er doch. Desto eher der Schüler verschwindet, desto besser. Das hier ist der letzte Ort an dem ich eine Katze sehen will. Nicht, dass ich sonst irgendwo einem Kater über den Weg laufen wollen würde..
Ich habe definitiv keine Lust auf weitere Diskussionen, also lasse ich den Schüler einfach stehen und gehe tiefer in den Bau hinein, finde auch im Dunkeln sicher mein Nest und lasse mich nieder.

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Re: Anführerbau

von Efeustern am 13.11.2016 17:36

<-- Lager

Schon bevor ich den Bau betrete, merke ich, dass etwas anders ist. Nachdem ich einatme, weiß ich auch ganz genug was. Eine Geruchsspur, die eindeutig nicht meine ist, hebt sich deutlich ab. Sofort weiß ich, dass das keine NebelClan Katze war, deren Gerüche sind mir allesamt vertraut. Automatisch spannen sich meine Muskeln an und meine Miene ist hart und ausdruckslos, als ich rasch durch den Flechtenvorhang, der der den Eingang der Höhle schützt, trete. Sofort findet mein Blick die Katze, die in meinem Bau sitzt. Sie ist noch jung, ein Schüler des SonnenClans, wenn ich mich recht erinnere und eindeutig männlich. Verfluchte Kater, denke ich wütend, jede verdammte Katze aus dem NebelClan weiß, dass sie sich nicht in meinem Bau aufzuhalten hat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Augen blitzen, auch wenn mein Gesicht weiterhin ausdruckslos ist. Ja, Efeustern, des NebelClans. Die Hälfte vom TauClan hat keine Ahnung von deinen Gewohnheiten. Doch auch dieser Gedanke beruhigt mich ganz un gar nicht. Ich habe aber definitiv keine Lust mich jetzt noch mit irgendeinem Kater herumzuschlagen. Während ich den Kater abschätzig mustere, fauche ich mit einer Stimme, die kälter und klarer als die schneidende Nachtluft ist: "Raus hier, sofort!"

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Re: Lager

von Efeustern am 13.11.2016 17:18

<-- Heilerbau

Als ich aus dem Heilerbau trete ist der Mond schon aufgegangen und der Himmel schwarz. Tied atme ich die dunkle Luft ein, die schwarf durch meinen Körper kriecht und mich frösteln lässt. Der Blattfall ist beinahe vorbei, denke ich besorgt, denn schon jetzt ist es, besonders nachts, unglaublich kalt. Und mal wieder war ich richtig produktiv heute, denke ich weiterhin. Obwohl ich nichts getan habe, außer einem Jungen beizubringen, dass ihr Vater tot ist, bin ich unglaublich erschöpft. Wie alle anderen vermutlich auch. Das ständige kämpfen, trauern, hungern war erschöpfend. Mal ganz davon abgesehen, dass es ebenfalls anstrengend ist, Leben zu verlieren. Auch wenn das alles schon wieder einige Tage her ist, spürt man es dennoch, tief in den Knochen und vorallem im Kopf.
Zeit schlafen zu gehen, stelle ich also fest und mache mich auf den Weg in meinen Bau.

--> Anführerbau

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Re: Heilerbau

von Efeustern am 10.11.2016 17:45

"Er war ein guter Kämpfer. Viele Dachse sind durch seine Pfoten gestorben oder vertrieben worden. Aber es gibt immer jemanden, der Stärker ist als man selbst. Es waren viele Dachse und sie sind größer und stärker als wir. Sie haben viele Katzen getötet, ohne, dass wir etwas dagegen tun konnten. Die Clans, wie sie einmal waren existieren nicht mehr. Und wir mussten neue Bündnisse eingehen, um zu Überleben." Ich versuche nicht so kühl zu reden, als ich über Nachtschatten spreche und gehe auf nichts persönliches ein. Dämmerjunges letzte Frage ignoriere ich gekonnt. Die Antwort, die sie hören will, wäre ein Lüge. Und ich denke, dass Dämmerjunges heute schon genug Wahrheiten gehört hat. Einen Moment erwiedere ich ihren Blick, der ausnahmsweise nichts sagt, obwohl man sonst gut darin lesen kann, wenn man mich näher kennt.
Stattdessen seufze ich: "Ich muss jetzt gehen, es gibt noch viel zu tun."
Damit drehe ich mich um, gehe zielstrebig zum Ausgang und blicke nicht zurück.

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Re: Heilerbau

von Efeustern am 09.11.2016 18:43

Ich lache auf, auch wenn es vielleicht nicht gerade angebracht ist. "Nein, Kleines, das kann ich nicht." Ich werde wieder ernster. "Manche Dinge sind endgültig. Nachtschatten ist tot und er wird niemals zurück kommen können. Aber er wird immer bei dir sein, hier drin", sage ich und deute mit meinem Schwanz auf die Stelle, an der Dämmerjunges Herz sitzt. "Ich weiß, dass es weh tut, aber du musst jetzt sehr stark sein. Nachtschatten würde das wollen. Immerhin möchte er, dass du glücklich bist und nicht, dass du traurig bist. Jede Katze muss irgendwann lernen, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind.

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Re: Heilerbau

von Efeustern am 08.11.2016 22:25

"Manchmal ist es an der Zeit, das gewisse Dinge passieren. Manchmal ist man machtlos dem Leben gegenüber. Dann passieren Dinge, von denen man nicht erwartet hätte, dass sie eintreffen. Gute und Schlechte. Schwarze und Weiße. Graue und Farbige. Denn mit einer bunten Palette tun sich viel mehr Möglichkeiten auf. Möglichkeiten, die das Leben einem präsentiert. Manchmal können wir uns aussuchen, welche Farbe wir wählen, aber manchmal wird eine Farbe für uns gewählt. Und wir können nichts dagegen tun. Das nennt man dann wohl Schicksal." Beinahe vergesse ich vollkommen, dass ich nur mit einem Jungen spreche, das vermutlich kaum in der Lage sein wird, meine Metaphern und Vergleiche zu verstehen. Automatisch schaue ich nach oben, während ich spreche und wünschte, ich würde den dunklen Nachthimmel erblicken, doch meine Augen finden nur die grauen Felwände der Höhle. "So spielt das Leben, Kleines", füge ich hinzu und sehe Dämmerjunges wieder an. "Manchmal passieren schlimme Dinge, die niemand verhindern kann. Und nicht einmal die weiseste Katze, könnte dir verraten, warum das so ist."
Na prima, Efeustern, du bist mal wieder furchtbar positiv drauf, denke ich.
"Es gibt viele Dinge, die ich nicht weiß. Aber das weiß ich mit Sicherheit: Du hast nichts falsch gemacht. Nachtschatten hat dich sehr lieb, daran kann auch sein Tod nichts ändern." Die folgenden Worte bringe ich nur ungerne über die Lippen und obwohl ich weiß, dass sie wahr sind, klinge ich ein wenig gezwungen - was ein Junges hoffentlich nicht bemerken würde: "Nachtschatten war ein mutiger und loyaler Krieger des NebelClans. Er hat gekämpft, um uns alle zu beschützen und sein Leben für uns gegeben. Er weilt nun im SternenClan und wird immer über dich wachen, Dämmerjunges."

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Re: Heilerbau

von Efeustern am 08.11.2016 21:42

Ich schnurre ein wenig bei Dämmerjunges fragender Antwort. "Das stimmt wohl", murmele ich und beginne zu erzählen, was ich selbst schon tausende von Malen von meiner Großtante Dämmerlicht erzählt bekommen habe: "Der SternenClan ist nicht einfach nur unser Ratgeber. Sondern viel mehr. Er ist schon sehr sehr alt, vielleicht sogar so alt wie die Zeit selbst. Denn schon lange vor unseren 5 Clans, hat es schon einmal 5 Clans gegeben... aber das ist eine andere Geschichte. Der SternenClan warnt uns nicht nur vor Bedrohungen, er ist viel mehr für uns Clan Katzen. Eine gute Katze wird immer von den Pfoten des SternenClans geleitet, denn auf jeden von uns haben sie ein Auge. Einst war jedes Mitglied des SternenClans eine Clan Katze. Leben und Tod befinden sich im ständigen Gleichgewicht. Stirbt eine Clan Katze, fährt dessen Seele in den Himmel und wird unsterblich als Teil des SternenClans. Und jede Nacht, wenn die Sterne am Himmel stehen, kannst du sie in gewisser weise sehen. Denn jeder Stern, steht für eine Katze des SternenClans."
Tief atme ich durch, ehe ich endlich auf den Punkt komme: "Was ich eigentlich damit sagen will, ist, dass Nachtschatten jetzt mit dem SternenClan jagt und nicht mehr bei uns sein kann."

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