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Re: Berg
von Buntkralle am 28.05.2018 02:13Buntkralle:
Der Weg geht eine Weile bergauf, begimmt aber schon bald in ein Tal zu führen. //Sicher wird es hier mehr Beute geben// mache ich mir Hoffnung. Tatsächlich ist der auf dem Berg ziemlich heftige Schneefall hier unten kaum zu bemerken, aber von Beute fehlt weiterhin jede Spur. Dieser Ort strahlt eine seltsame Aura aus und hat etwas unamgenehmes an sich. Ich schleiche mich vorsichtig durch das Tal, darauf bedacht weder mögliche Beute noch eventuelle Feinde auf lich aufmerksam zu machen //Ob soetwas hier möglich ist? Vielleicht ein Dachs? Oder etwas ähnliches?// mache ich lir Gedanken. Nachdem ich das Tal abgelaufen bin und nichts weiter gefunden habe, entschließe ich mich, zurück zu gehen. //vielleicht sind die anderen schon zurück?// weiterhin vorsichtog und mit wachen Sinnen verlasse ich das Tal. Ein Geräusch lässt mich innehalten. Es hört sich an, als würde sich ein Stein lösen und vor meinem inneren Auge sehe ich schon, wie ein großer Geröllhaufen auf mich stürzt. Letzendlich ist es ledoglich ein Kleiner Stein, der vor meine Pfoten rollt. Die Akustik des Tals muss die Lautstärker verstärkt haben. Dennoch beeile ich lich mehr, aus dem Tal zu gelangen. Als ich oben angekommen bin bemerke ich, dass meine Pfotenabdrücke komplett zugeschneit wurden und ich frage mich, wie lanhe ich dort unten war. //Ich hoffe, wir können bald zurück ins Lager...// denke ich, während ich dem Weg folge, den ich bis hier her gegangen war. Da ich eigentlich nur gradeaus gegangen war brauche ich nicht lange, um den Rückweg zu finden. Doch die Sicht mit den Weißen Wolken, dem vom Schnee weißen Boden und die Flocken die mir der Wind in mein Gesicht weht macht mich bald wahnsinnig. Ich bin durcjgefroren bis auf die Knochen, meime Pfoten spüre ich kaum noch und mein Fell ist vom herabfallendem Schnee durchnässt. Die Stelle, an der wir uns getrennt hatten finde ich eigentöich nur wieder, weil meine Pfoten durch den Schnee hindurch an etwas festes Stoßen, was sich als die von mor erlegte Maus herausstellt. Ich setzte mich an ydieser Stelle hin und sehe mich mit zusammengekniffenen Augen um. Der Geruch von Schattenkralle ist noch leicht wahrzunehmen, der von Nebelschweif ist bereits völlig verschwunden.
(Auch von mir gute Besserung und bitte entschuldigt diese lange Verzögerung, ich war ziemlich eingebunden wegen Prüfung und Arbeit und so... und... ich weiß, das schreib niveu ist nicht das beste, ich brauch wohl erst wieder etwas übung ^^" )
Re: Berg
von Buntkralle am 12.04.2018 20:28Buntkralle:
Aufmerksam höre ich Schattenkralle zu und nicke bei seinen Worten. Ich sehe den beiden Katern hinterher und mache mich dann selbst auf die Suche nach Beute. Es ist schwer für mich, hier oben etwas ausfindig zu machen, nicht nur weil wir in den Bergen sind, sondern auch wegen der Blattleere. Immer, wenn ich glaube, etwas gefunden zu haben verschwindet der Geruch wieder, was mich leicht frustriert. Dennoch suche ich weiter und entdecke schließlich eine Maus an der Oberfläche. //Sie hätte lieber in Deckung bleiben sollen...// denke ich und schleiche mich an das Tier heran. Ich achte darauf, dass der Wind und meine Erscheinung mich nicht sofort verraten und kaure mich schließlich hin. Einen Herzschlag lang warte ich, dann stürze ich mich auf das Tier. Ich töte es mit einem Bissen und merke erst jetzt, wie schwach und mager es eigentlich ist. Dennoch danke ich dem SternenClan dafür, immerhin ist dies besser als nichts... Ich sehe mich um umd frage mich, ob es sinnvoller wäre, die Beute im Schnee zu verscharren, oder sie mit zu den anderen zu nehmen. //Ich kenn mich hier kaum aus... am Ende brauchen wir nochmal so lange, nur weil ich mich nicht erinnere, wo ich die Beute verscharrt habe// Denke ich und irgendwie amüsiert mich der Gedanke. Ich lege die Maus ab und sehe mich in meiner Umgebung um. Erst jetzt merke ich, dass hier, ziemlich in der Nähe, ein Abhang ist. Und auch wenn ich keine Höhenangst habe gehe ich lieber nicht nach sehen, wie tief es ist... schließlich könnte jederzeit der Untergrund ins Rutschen kommen und ich würde in die Tiefe stürzen. Ich schüttele mich und nehme die Beute wieder auf. Ich folge meinen Spuren zurück, was aber langsam immer schwieriger wird, da ich nicht dierekt auf die Maus zugegangen war. An meinem Duft lässt es sich schlecht orientieren, da dieser sich nicht am Schnee 'absetzt'. Ich verlasse mich, mehr oder weniger, auf mein Gedächtnis, bis mir der Geruch von Nebelschweif und Schattenkralle in die Nase steigt, und ich merke, das ich an dem Punkt bin, an dem wir uns trennten. //Wie konnte sich der FrostClan hier nur zurecht finden?// frage ich mich und schüttele mich. Um weiter zu jagen verscharre ich die Beute hier, an unserem Treffpunkt und gehe dann in die Gleiche Richtung wie zu erst zurück, um weiter nach Beute zu suchen. //So kann ich wenigstens auf dem Rückweg sehen, ob es der richtige weg ist...// denke ich. Nach einiger Zeit, in der ich meiner Spur gefolgt bin, nehme ich einen Abzweig, den ich nicht gegangen bin - immerhin will ich ja auch etwas fangen können.













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