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Re: Lager
von Schneeflocke am 07.12.2020 14:59Re: Lager
von Schneeflocke am 07.12.2020 09:37Krank. Dennoch nicke ich. "Ihr könnt in den Bau, euch ausruhen." Da ich meinen Ba nicht überbelasten will, kommt der leere Schülerbau gut. Solange niemand die Krankheit in die anderen baue schleppt. Morgen muss ich dringend Kräuter sammeln. Denke ich und sehe zum Lagerausgang. Eher brauche ich mir auch die neuen Katzen nicht genauer ansehen, wenn ich ja eh nix machen kann. Nur wird s momentan schwer viele oder selbst genügend Kräuter zu finden. Ich seufze.
Re: Lager
von Schneeflocke am 06.12.2020 14:08"Natürlich." Antworte ich der Anführerin, als sie geht. Auch für mich ist es eine Erleichterung, wenngleich ich mit dieser Entscheidung gerechnet hatte. Aber man weiß ja nie. Dann wende ich mich wieder den fremden Katzen zu. "Der Schülerbau ist der da." ich deute auf diesen. "Jeder einmal bitte husten, wenn ich sicher bin, dass ihr zumindest nichts ins Lager bringt, dürft ihr schlafen gehen." Es behagt mir nicht Fremden Befehle zu erteilen, aber sonst ist ja keiner mehr hier.
Re: Lager
von Schneeflocke am 05.12.2020 20:33Auch dass ich über diese Neuigkeiten überaus bestürzt bin, versuche ich mir nicht anmerken zu lassen. Selbst Stärke zu zeigen, um den anderen Mut zu geben, ist in diesen Zeiten überaus wichtig. Als mich dann auch noch die fremde Katze anspricht, könnte ich vollends verzweifeln. Denn ich verstehe die Bedeutsamkeit dieses Moments, meiner Entscheidung, genau. Sage ich zu, habe ich die Verantwortung noch mehr Katzen durchzubringen, noch mehr Krankheit in unser Lager zu bringen und die unsrigen noch mehr zu gefährden. Lehne ich ab, habe ich mir vieleicht die Vernichtung eines ganzen Clanes auf die Fahne zu schreiben. Zumindest...ich sehe zu Efeustern...wenn sie tatsächlich auf mich hört. Auch wenn Anführer grundsätzlich dem Rat des Heilers folgen, entscheidet sie allein. Doch irgendwie glaube ich nicht, dass wir unterschiedliche Meinungen kund tun würden, selbst wenn wir sie denken würden, es würde den Schein von Uneinigkeit auf unseren Clan werfen, den die anderen als Schwäche sehen würden. Ich wende mich wieder von Efeu ab und sehe in den Himmel. Wenn ich die Wahl gehabt hätte sie zu retten, hätte ich nicht gezögert. Es ist meine Pflicht. Mein Kopf wendet sich zackig zu den fremden Katzen und meine Stimme ist so fest wie nie zuvor. "Wenn sie unsere Hilfe brauchen, sollten wir helfen."
Re: Lager
von Schneeflocke am 04.12.2020 17:45Re: Heilerbau
von Schneeflocke am 04.12.2020 17:40Re: Heilerbau
von Schneeflocke am 22.11.2020 10:31Re: Kinderstube
von Schneeflocke am 22.11.2020 10:28Re: Kinderstube
von Schneeflocke am 20.11.2020 07:51Erleichtert nehme ich den ausbleibenden Protest des Jungen zur Kenntnis. Zumindest vorerst sollten sie also in Sicherheit sein und nicht überstürzt handeln. Mein Kopf zuckt als Buntkralle mich anspricht. "Also ja...der Husten ist immer noch im lager, a-aber Efeustern geht es wieder gut und die ersten krieger sind los um zu patroullieren und zu lager." Stze ich die guten Nachrichten schnell hintenran, um Buntkralle niht unnötig zu beunruhigen. "Ich denke ich kann auch bald Kräuter sammeln gehen, dann ist der Clan wieder ...versorgt." Zuletzt wird es eher ein murmeln. Denn so wirklch überzeugt bin ich nicht von meinen Worten. Mag vieleicht daran liegen, dass ich selbst zu viel verloren haben, um an Wunder zu glauben.
Re: Kinderstube
von Schneeflocke am 19.11.2020 08:34Die plötzliche Aufmerksamkeit das Jungen macht mich unruhig, zumal ich weiß, das ihnen die Antwort nicht gefallen wird. Aber die Jungen dürfen auf keinen Fall raus. Die Kälte ist momentan das kleinste Problem, wenn sie sich anstecken, und Junge sind ganz besonders gefährdet."Also.." Beginne ich vorsichtig und knete nervös die Pfoten. "Ihr dürft leider noch nicht raus." Krampfhaft überlege ich nach einer verständlichen Erklärung. "Da draußen ist ein Feind...also im Lager, aber er ist unsichtbar, wir können ihn nicht sehen, nicht hören, nicht spüren. Aber er ist sehr gefährlich. Und wir müssen euch vor ihm schützen. Sonst nimmt er euch mit und ihr könnt keine großen starken kriger werden." Erkläre ich etwas stammelnd und hoffe, den Übermut der Kleinen etwas zu bremsen, sodass sie sich nicht selbst in Gefahr bringen, sobald ihre Mutter schliefe.





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