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Re: Lager
von Schneeflocke am 15.02.2021 15:06Ich habe der Versammlung gelauscht, die Namen der neuen Krieger und Schüler mitgerufen. Insgeheim bin ich dankbar, dass ich nichts sagen solte, zu der momentanen Situation oder so. Aber Efeustern wusste das sicher. Nachdem die Versammlung also beendet ist und slle davon strömen, wende ich mich an Perlenmond die gerade aus dem Bau kommt. "Fühlst du dich schon fit genug?" Frage ich die Kätzin vorsichtig, um sie nicht zu kränken.
Perlenmond
Gelöschter Benutzer
Re: Lager
von Perlenmond am 15.02.2021 14:26-> Heilerbau
Langsam aber mit gehobenen Kopf komme ich aus dem Heilerbau, kurz pulsere ich meinen Fell auf um mich gegen die Kälte zu schützen. Was habe ich alles verpasst? Verwirrt schaue ich mich. Ich habe schon lange nicht mehr so ein lebendiges Lager gesehen, mein fällt auf meinen Vater. Sofort schnurre ich und bemühe mich zu ihm zu gehen. Auch wenn ich noch ein bisschen krank wirke wollte ich ein bisschen Luft schnappen, um besser atmen zu können. Die Junge ignoriere ich und bin froh dass andere mit ihnen beschäftigt sind.
Re: Moor
von Schattenkralle am 15.02.2021 13:58<-- Lager
Efeustern führt uns durch das Moor, während ich mich etwas nach hinten fallen lasse. Auch wenn ich es nicht zugeben würde, ich möchte sichergehen, dass keiner der Schüler zurückbleibt und traue es Pilzfarn nicht zu, dies einwandfrei zu können. Zu oft scheint mir der junge Krieger in Gedanken versunken.
Als Efeustern dazu kommt, vor den Gefahren des Moores zu warnen, kommen mir wieder schreckliche Erinnerungen hoch an den Tag, an dem wir Wolfsstern hier gefunden hatten. Die letzte Anführerin des Frostclans war im Morast stecken geblieben und dann erfroren. Ein unerfahrener Schüler sollte hier draußen niemals alleine unterwegs sein, selbst wenn der Frost es momentan unwahrscheinlich macht, dass man stecken bleibt.
Re: Moor
von Echopfote am 15.02.2021 10:40Echopfote
<--- Lager
Ich folge Efeustern, welche die Führung dieser Gruppe übernommen hat. Vorhin konnte es mir nicht schnell genug gehen...endlich das Lager zu verlassen, endlich die Welt außerhalb des Lagers zu entdecken...jetzt überwältigten mich jedoch die ganzen Eindrücke...und das war erst der Anfang. Doch ich würde einen Teufel tun und das zugeben. Also stolzierte ich, hoch erhobenen Hauptes, hinter der Anführerin hinterher und lauschte ihren Worten. Dabei sah ich mich um, wollte mir alles bis ins kleinste Detail einprägen, ich wollte nichts vergessen...Nur so kann ich eine gute Kriegerin werden. Allerdings suchte ich auch immer wieder den Blickkontakt zu meiner Schwester, meine Schwester gab mir Sicherheit und sie kannte mich als Sturkopf einfach am Besten...In ihrer Nähe fühlte ich mich wohl und ich freute mich in meinem Inneren dies nun gemeinsam mit ihr zu erleben...Das ist also das Moor...Man kann hier versinken? Uhh...Nervosität kam in mir auf...Doch als Efeustern sagte das der Boden momentan gefrohren ist und dadurch davon keine Gefahr im Moment ausging, entspannte ich mich wieder. "Was für Vor- und Nachteile hat der Nebel denn?"
Re: Wald
von Echopfote am 15.02.2021 10:27Löwenjunges
Ich verstehe nichts von ihren Worten, aber da ich meine Augen, die sich wie Blei anfühlen, sowieso nicht länger aufhalten kann bemerke ich dies auch noch nicht...Allerdings nehme ich ihr Schnurren war und ich entspanne mich zunehmend. Jetzt ist alles in Ordnung...denke ich mir erleichtert. Ich bin nicht mehr alleine... Leise schnurre ich und war daraufhin dann endlich eingeschlafen.
Tau.
Gelöschter Benutzer
Re: Wald
von Tau. am 15.02.2021 10:20Tau
Ich bin erleichtert, dass das Junge sich ebenfalls entspannt und meine Nähe zulässt. Es scheint wirklich sehr erschöpft zu sein, da ich bemerke, dass ihm immer wieder die Augen zufallen. "Schlaf ruhig ein bisschen.", miaue ich sanft. "Ich bleibe bei dir und passe auf dich auf." Ich lege meinen Kopf auf meinen Vorderpfoten ab und beginne zu schnurren. Nebenbei lasse ich meinen Blick schweifen und lausche mit aufmerksam gespitzten Ohren auf die Geräusche in der Umgebung.
Re: Wald
von Echopfote am 15.02.2021 10:07Löwenjunges
Es ist nun soviel wärmer, leise beginne ich zu schnurren, auch wenn es nicht mehr als ein zartes Krächzen ist. Mama...Es muss doch meine Mutter sein...oder? Zumindest kommt dieses Gefühl in meinem kleinen Herzen auf...Es war die richtige Entscheidung gewesen, auf meinen kleinen Lippen liegt nun ein schwaches Lächeln. Endlich bin ich nicht mehr alleine...Ich muss also nun keine Angst mehr haben, oder? Zunehmend wird mir wärmer und ich beginne mich zu entspannen, bin nicht mehr ganz so angespannt wie am Anfang. Doch die Erschöpfung übermahnt mich dadurch nur noch mehr, desto weniger ich dagegen ankämpfe, weshalb mir bald schon meine Augen wieder zufallen.
Tau.
Gelöschter Benutzer
Re: Wald
von Tau. am 15.02.2021 10:02Tau
Ich spüre, wie das Junge sich an mich drückt und entspanne mich zusehends. Ich senke den Kopf und beginne das Fell des Kätzchens zu lecken, um es weiter zu wärmen. Zuerst gegen den Strich, anschließend putze ich ihn in Fellwuchsrichtung. Dann fällt mir wieder der metallische Geruch auf. //Blut. Tatsächlich.// Meine Nase hat sich also nicht geirrt. Ich bemerke eine Wunde am Kopf des Jungen. Mit größter Vorsicht lecke ich die Wunde des kleinen Katers sauber, damit sie sich nicht entzündet. Währenddessen rolle ich mich um das Junge zusammen und wickele meinen Schweif um es. Auch wenn ich weiß, dass ich nicht für immer so liegen bleiben kann, muss ich es zumindest für den Moment. Bis der Kleine wieder einigermaßen aufgewärmt ist. Dann würde ich nach einem Unterschlupf suchen. //Hoffentlich kommen jetzt keine Wildtiere und greifen uns an!//
Re: Moor
von Efeustern am 15.02.2021 09:58Efeustern
<-- Lager
Re: Lager
von Nebelschweif am 15.02.2021 09:43Nebelschweif
"Glanzjunges, Lilienjunges.",schurre ich und stupse Glanzjunges an. Doch Lilienjunges hüpft davon. Wenige Herzschläge später spüre ich ihre spitzen Zähnchen in meinem Schweif. Gerade als ich sie sanft abschüttelt und zum 'Gegenangriff' starten will, fragt Glanzjunges, ob sie zum jagen mitdürften. Daraufhin schießt Lilienjunges durch meine Beine, was mich straucheln lässst. Mit großen und flehenden Augen sehen sie mich an. Ich würde sie so gerne mit nehmen!, denke ich sehnsüchtig. Wenn Blattgrüne wäre, hätte ich sie vielleicht mitgenommen. Natürlich nicht auf Jagdpatrouillie, aber ich hätte ihnen die Welt außerhalb des Lagers gezeigt.
"Kommt her.", miaue ich leise und drücke die beiden an mich. Ich atme ihren Geruch ein. Tief, so als würde ich die nächsten Monde weg sein. Für einen Augenblick genieße ich es einfach nur dazu stehen. Doch irgendwann löse ich mich von ihnen. Ich hasse das!, denke ich widerwillig und blicke kurz zu Buntkralle. Aber sie hat anscheinden entschieden, dass ich es diesmal tun muss. Sie muss sonst die beiden abwimmeln. Also hole ich tief Luft.
"Heute geht das leider nicht. Aber ich verspreche euch, dass ich euch nachher zeige, wie man eine Maus jagt.", verspreche ich und hoffe, dass ich frühzeitig von der Jagdpatrouillie zurückkomme. Notfalls zeige ich es ihnen in der Kinderstube. Dann gehe ich zu Buntkralle und stupse sie an.
"Wie geht es dir? Es ist schön dich wieder im Lager zu sehen.", schnurre ich und sehe sie mit Schmetterlingen im Bauch an. So gerne würde ich mit ihr gemeinsam durch den Wald streifen. Wie früher.
1. Katze: Nebelschweif
2. Katze: Mohnfell
3. Katze: Pilzfarn
4. Katze: Lilienjunges





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