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Schneeflocke
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28, Weiblich

Heiler Storyline-Organisator Zum RS zugelassen TauClan

Beiträge: 235

Re: Heilerbau

von Schneeflocke am 19.03.2021 08:03

"Es wird schwierig." Entgegene ich zu Tau's Worten, nicke aber. "Trotzdem denke ich, mit viel Übung wir er ein genauso guter Jäger und Kämpfer wie jede andere Katzen auch." Er wird viel lernen müssen, indem er anderen zusieht, weil es ihm erklären geht ja nicht, überlege ich. Nicht einfach, aber durchaus machbar. "Das kriegen wir schon hin, im Clan unterstützen wir uns alle gegenseitig." Versuche ich die Königin auzumuntern.

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Tau.
Gelöschter Benutzer

Re: Heilerbau

von Tau. am 19.03.2021 07:48

Tau

Ich höre Löwes Schnurren und, obwohl mir momentan überhaupt nicht zum Schnurren zumute ist, beginne ich ebenfalls damit. "Irgendwie werden wir es schon schaffen, dass du uns verstehst.", miaue ich. Ich habe nicht vor, meinen Ziehsohn aufzugeben. Ich habe mich seiner angenommen, als ich ihn mutterseelenallein im Wald gefunden habe und ich werde ihn garantiert nicht im Stich lassen. //Ich werde dich mit allem, was ich habe, beschützen.//, verspreche ich still. Ich beginne dann mit meinem buschigen Schweif hin und her zu zucken, um zu gucken, ob er spielen kann.

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Schwanenpfote

-, Weiblich

Kriegerschüler

Inaktiv

Zum RS zugelassen TauClan

Beiträge: 47

Re: Lager

von Schwanenpfote am 19.03.2021 01:45

Schattenkralles Antwort höre ich aufmerksam zu, wobei ich nachdenklich auf den Boden gucke. Das ist fair, denke ich, als er erklärt, dass wir durchaus auch fremde Katzen aufnehmen. Meine Gedanken schweifen kurz zu der Streunerin mit ihrem Jungen, die gestern in unser Lager gekommen ist. Mir fällt ein, dass ich sie noch nicht gesehen habe und frage mich, ob sie sich uns anschließen will oder darf. Es kommt also auf die Katze drauf an. Ich freue mich, dass mein Mentor mir meine Fragen so geduldig und ausführlich beantwortet. Wäre ich Pilzfarns Schülerin geworden, hätte ich dem viel stillen und unsicher wirkenden Krieger wahrscheinlich nicht so viel mit meiner Neugier belästigt, mit der Vermutung, es könnte ihn noch mehr belasten, als die Tatsache eine Schülerin zu haben es sowieso schon tut. Meine Schwester ist meiner Erfahrung nach allerdings nicht für ihre Sanftmütigkeit bekannt und ich kann nur für die beiden hoffen, dass der Krieger mit ihrer Art klarkommt. Schließlich kann sie auch anders. Schattenkralle macht auf mich jedoch einen selbstsicheren Eindruck, seine Erklärungen lassen mich vermuten, dass er viel Erfahrung hat und meine Fragen scheinen ihn nicht zu stören. 

Der Krieger schließt das Thema und somit das Training für den Tag ab und kündigt Jagd- sowie Kampftraining an. Aufgeregt und vorfreudig auf meine erste Kampfstunde leuchten meine Augen, als ich wieder zu Schattenkralle sehe. Obwohl meine Pfoten vor Müdigkeit schon schwer sind, kommt mir der Tag etwas zu kurz vor, und ich mir recht unproduktiv. Zwar habe ich eine Maus zum Frischbeutehaufen beigetragen, aber ich habe mir selber auch etwas genommen, was es ja wieder ausgleicht. "Kann ich mich noch irgendwie nützlich machen, bis Echopfote und Dämmerpfote zurück sind?", frage ich meinen Mentor sicherheitshalber, nachdem ich einen Biss von der Kröte genommen habe und gähne. An das viele Herumlaufen muss ich mich wohl noch gewöhnen.

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Echopfote

26, Weiblich

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Zum RS zugelassen TauClan VeilchenClan

Beiträge: 58

Re: Moor

von Echopfote am 18.03.2021 21:51

Echopfote

"Nein, das war mäusehirnig!" fauche ich verärgert, bin in erster Linie aber einfach nur frustriert. Es lag gar nicht an Pilzfarn, einen Moment später legte ich entschuldigend die Ohren an. Manchmal war ich zu aufbrausend. "Danke" murmelte ich also leise, was mir fast schon peinlich war, doch sein aufmunternder Blick auf meine Reaktion hatte mir einen Stich versetzt. "Ich versuche es nochmal" meinte ich schließlich und war entschlossen. Mein Perfektionismus würde mir hierbei sicherlich nicht zum letzten Mal im Wege stehen. Ich nickte kurz und konzentrierte mich ein weiteres Mal. Also nochmal. Ruhig Echopfote. Du bist kein Mäusehirn! Du kannst das! Nochmal, Ohren anlegen, Schweif senken, das Ziel fokussieren und mehr das Gewicht auf die Hinterbeine verlagern... Ich holte Luft und begab mich ein weiteres Mal in die kauernde Haltung, ich lege meine Ohren an, senke meinen Schweif und verlagere mein Gewicht. Soweit so gut. Langsam bewege ich mich erneut auf den Stock zu. Die Welt steht für mich still. Ich will es unbedingt dieses Mal hinbekommen. Den Stock ließ ich nicht aus den Augen. Diesmal ließ ich mir mehr Zeit. Ich wollte mich nicht nocheinmal blamieren. Der Sprung war kräftiger, ich wäre fast ein weiteres Mal ins Straucheln gekommen, doch ich bekam noch die Kurve und stürzte mich auf den Stock. Triumphierend grinste ich. Endlich. Hat doch geklappt. 

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Echopfote

26, Weiblich

Kriegerschüler Junges

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Zum RS zugelassen TauClan VeilchenClan

Beiträge: 58

Re: Heilerbau

von Echopfote am 18.03.2021 21:44

Löwenjunges

Als Tau ihren Schweif um meinen kleinen Körper wickelt zeige ich erst wieder eine Reaktion. Aus großen Augen sehe ich zu ihr und habe nichts von der bitteren Nachricht verstanden. Wie denn auch. Leise schnurre ich, ihr Schweif war so wunderbar kuschelig und ihre Nähe beruhigte mich immer wieder. Ich würde ihr nicht mehr von der Seite weichen. Sie gab mir die nötige Sicherheit und ließ mich sogar immer wieder vergessen das meine Welt stumm war. 

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Schattenkralle
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-, Männlich

Krieger Werbungsverwalter Forum-Kontrolleur Storyline-Organisator Zum RS zugelassen TauClan Helfer-Katze

Beiträge: 776

Re: Lager

von Schattenkralle am 18.03.2021 14:00

Es freut mich, dass Schwanenpfote so viele Fragen stellt. Das zeigt, dass sie aufpasst und darüber nachdenkt, anstelle es einfach nur auswendig zu lernen.
"Wenn eine Clankatze sich dazu entscheidet, den Clan zu verlassen - egal, aus welchem Grund - dann müssen wir das respektieren. Ich würde versuchen, mit ihr zu reden, aber wir sollten niemanden dazu zwingen, im Clan zu bleiben. So eine Entscheidung trifft man aber nicht leichtfertig. Man kann sich nach einem Mond nicht einfach wieder umentscheiden.
Wenn ein Hauskätzchen sich uns anschließen möchte, oder ein Streuner, dann ist das Entscheidung unserer Anführerin. Ich denke es ist richtig, einer ehrlichen Katze eine Chance zu geben, aber es muss erkennbar sein, dass jemand sich wirklich für das Clanleben interessiert und auch das Gesetz der Krieger respektieren wird. Wenn das der Fall ist und die Katze sich gut im Clan einfügt, dann sehe ich keinen Grund, solch eine Bitte abzulehnen, solange wir genug Platz und Beute in unserem Territorium haben.
Bedenke: Die fünf Ursprungsclans wurden zum Großteil von Einzelläufern gegründet, die vorher keine Ahnung vom Gesetz der Krieger hatten. Und trotzdem haben sie es geschafft, ein Clanleben zu etablieren. Also zusammengefasst hängt das vom Einzelfall ab, ob jemand sich anschließen darf", schließe ich.

"Das wars dann auch mit dem Gesetz der Krieger. Vielleicht wiederholen wir das irgendwann nochmal, aber die nächsten Tage werden wir uns erstmal mit weiterem Jagdtraining und auch Kampftraining und Grenzpatrouillen beschäftigen", kündige ich an, wobei ich explizit auslasse, Schwanenpfote daran zu erinnern, dass Schüler häufiger mal Nestmaterial auswechseln oder die Ältesten nach Zecken absuchen müssen. Am besten, man sagt es den Schülern nur direkt davor, damit sie am Morgen noch voller Motivation aufstehen.
"Dann kannst du jetzt machen, was du möchtest, solange du im Lager bleibst. Bestimmt werden die anderen Schüler auch bald zurück sein und ihr könnt euch darüber unterhalten, was ihr so gelernt habt", schlage ich vor und schiele dann zum Frischbeutehaufen, um zu überlegen, ob ich etwas essen sollte oder nicht.

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Schwanenpfote

-, Weiblich

Kriegerschüler

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Zum RS zugelassen TauClan

Beiträge: 47

Re: Lager

von Schwanenpfote am 18.03.2021 13:17

Aufmerksam höre ich Schattenkralles Erklärung zu. Klingt kompliziert... Aber wir können dem VeilchenClan vertrauen, was das angeht, oder nicht? Ich frage dies allerdings nicht laut, da es mir, angesichts der Tatsache, dass wir ihre hilfesuchenden Kriegern aufgenommen hat, unhöflich erscheint. Außerdem haben die Katzen des VeilchenClans einen recht freundlichen Eindruck auf mich gemacht, misstrauen tue ich ihnen also sowieso nicht. Die Informationen meines Mentors üben den anscheinend sehr komplexen, jedoch seltenen, Fall, lasse ich kurz auf mich einwirken, bevor ich nicke. Das heißt wenigstens, dass die Clans sich so gut wie immer an dieses Gesetz zu halten. Jedenfalls würde Efeustern sowas nicht tun, glaube ich.

Dann zählt er die nächsten Gesetze auf. Ich bin ganz froh, dass man zu Eindringlingen nicht unfreundlich sein muss, da ich keine unnötigen Kämpfe anzetteln wollen würde. Auch ein Junges in Not zu retten scheint mir selbstverständlich. Wieso sollte ich die Rettung verweigern, nur weil es nicht aus meinem Clan kommt oder fremd ist? Das Schattenkralle das nächste Gesetz um ein paar Wörter ergänzt, fällt mir natürlich nicht auf. Aber ich merke mir, wo die Prioritäten zu sein scheinen; das Gesetz der Krieger und der SternenClan stehen sogar über dem Anführer.
Als Schattenkralle dann erwähnt, dass es verboten ist zu töten, verziehe ich leicht das Gesicht. Wer würde einer anderen Katze das Leben nehmen? Die Vorstellung, so etwas tun zu wollen, ist für mich unverständlich. Ich kann nur zum SternenClan beten, dass ich niemals in eine Situation komme, in der Mord der einzige Ausweg ist. Bei dem nächsten Gesetz erzählt mein Mentor vorweg, dass er es für Blödsinn hält, was mich neugierig macht. Amüsiert zucke ich mit den Schnurrhaaren. Ich kann nachvollziehen, weshalb Hauskätzchen ihre Lebensweise der unserer vorziehen, es ist immerhin sicherer, wobei ich selber mein Leben im Clan für nichts aufgeben würde. Herablassend gegenüber ihnen muss man auch nicht sein.
Das scheint das letzte Gesetz gewesen zu sein und ich gehe die vorherigen kurz in meinem Kopf durch, soweit ich mich erinnern kann. "Wenn sich eine Clankatze doch entscheidet, dass sie eine Hauskatze werden möchte, würden wir sie gehen lassen?", frage ich nachdenklich. "Und wenn eine Hauskatze sich uns anschließen möchte, würden wir sie aufnehmen?"

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Wolfsblut

27, Männlich

2. Anführer

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Beiträge: 73

Re: Nadelwald

von Wolfsblut am 18.03.2021 12:49

Ich spüre, dass sich Mohnfell unwohl fühlt und möchte ihr helfen, diesem Gefühl zu entkommen - doch ich weiß nicht wie. Sie erzählt mir davon, wie Shadow versucht hat, Goldpfote zu töten. //War das nicht auch eines ihrer Jungen?// frage ich mich, doch ich sage nichts weiter dazu, sondern nicke nur, um zu zeigen, dass ich verstehe, was wohl passiert wäre, wenn Mohnfell nicht gewesen wäre. Irgendwie beruhigt es mich zu wissen, dass nichteinmal sie ihr Junges bei  Shadow lassen würde. Doch dann nennt sie ihr Anliegen - sie will Shadow suchen. Erst will ich aufspringen, sie fragen, ob sie denn den Frieden nicht wahren will, ob sie will, dass Shadow zurück zu den Clans kommt und wieder Unruhe in unser Leben bringt. Ich will sie anflehen, hier zu bleiben, will sie bitten, diese Katze einfach zu vergessen. Ich will ihr sagen, dass sie den Clan nicht einfach verlassen kann, um nach einer Streunerin zu suchen, will ihr sagen, dass diese Suche Monde dauern könnte. Wer weiß, wo Shadow lebt - wenn sie überhaupt noch lebt. Das Gebiet der Clans ist klein im Vergleich zu der Wildnis. Als junger Kater habe ich das erlebt. Ich bin mein ganzes Leben umher gestreunt, bis ich die Clans traf. Selbst, wenn Shadow noch lebt kann sie Monde entfernt sein. Und ich brauche sie. Hier, bei mir. Lebend. Ich will sie nicht verlieren. Was, wenn sie Shadow trift? Was, wenn Shadow sie angreift? Sie hat schließlich auch Schatten und sicher noch viele andere Katzen getötet. Ich atme tief ein und aus. Noch immer sitze ich neben Mohnfell. "Der Gedanke daran, dass du sie suchen gehst missfällt mir. Wir wissen nicht, ob sie überhaupt hier in der Nähe ist, und selbst wenn... sie ist gefährlich und könnte sich wieder in die Angelegenheiten der Clans einmischen." //Sie könnte uns gefährlich werden...// Ich halte kurz inne, und lege meine Worte bereit. "Ich weiß, dass sie deine Schwester ist. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sie gefährlich ist. Du kannst nicht wissen, wie sie reagiert, wenn du auf sie triffst. Und du bist zu wichtig für mich, als dass ich dich da einfach hingehen lassen kann." ich schlucke schwer, bevor ich sage: "Als dein zweiter Anführer verbiete ich dir, allein nach Shadow zu suchen. Ich werde dich auf dieser Reise begleiten. Aber lass uns dafür erst Kräfte sammeln. Und wenn wir von ihr keine Spur in der Wildnis finden, die nicht länger als eine Tagesreise entfernt ist, kehren wir um, einverstanden?"

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Efeustern
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28, Weiblich

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Beiträge: 700

Re: Getreidefelder || Westen (Jenseits der Karte)

von Efeustern am 18.03.2021 10:24

Feder

Ich lausche Shadows Antwort und versuche zu verbergen, dass sie meine Neugier geweckt hat. Bei dem Ratten-Vergleich kräuseln sich meine Schurrhaare belustigt. Shadow war noch nie besonders sozial. Zu mir war sie weitestgehend nett, vermutlich viel netter als man erwarten kann, wenn man bedenkt, wie sie meistens mit anderen Katzen umgeht. Aber ich war immerhin auch ihr Kind - vermutlich ihr einziges lebendes Kind. Ich will etwas fragen, halte aber inne und beoabachte Shadow genau, da sie in Gedanken zu sein scheint und ich meine sogar eine Gefühlsregung auf ihrem Gesicht zu sehen, die ich nicht ganz zuordnen kann. Aber dann schüttelt sie den Kopf und der kurze Moment ist vorbei. "Wie viele sind es denn?", frage ich dann doch noch.

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Nebelschweif
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Beiträge: 594

Re: Moor

von Nebelschweif am 17.03.2021 14:54

Pilzfarn

Gespannt beobachte ich Echopfotes Anschleichen. Ihre Bewegungen sind langsam, aber flüssig. Es sieht gut aus, auch ihr Sprung scheint vielversprechend zu sein. Doch sie rutscht ab. Habe ich etwas übersehen? Habe ich vergessen ihr etwas zu sagen? Ich gehe zu ihr und sehe sie aufmunternt an.
"Das war gut, für das erste Mal.", miaue ich freundlich. "Dass du abgerutscht bis, war Pech. Aber deshalb üben wir ja." Wenn ich sie besser gekannt hätte und nicht so eine Hasenherz wäre, würde ich sie freundschaftlich Anstupsen. Doch dies unterlasse ich.
"Versuch es gleich noch einmal. Denk daran, dein Gewicht auf deine Hinterbeine zu verlagern. Und...und spring er ab, wenn du dir sicher bist, dass du die Distanz schaffst. Dafür bekommst du mit der Zeit ein Gefühl für.", erkläre ich. Dann nicke ich ihr zu und entferne mich wieder ein bisschen vor ihr, so dass sie genügend Platz hat.

1. Katze: Nebelschweif 
2. Katze: Mohnfell 
3. Katze: Pilzfarn 
4. Katze: Lilienjunges

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