Wald

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Schwanenpfote

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Re: Wald

von Schwanenpfote am 14.03.2021 02:52

Neugierig auf die Geschichte lausche ich Schattenkralles Erklärung. "Oh...", meine ich bei dem eher tragischen Ereignissen. Ich blicke kurz zu dem Krieger und zucke nachdenklich mit den Schnurrhaaren. Mussten meine Eltern auch gegen Dachse kämpfen? Bestimmt. Das haben sie noch nie erwähnt, vielleicht wollten sie nicht darüber reden, überlege ich. Hoffentlich passiert sowas nie wieder. Bei der Vorstellung muss ich schlucken und bemerke, dass auch Schattenkralle seufzt, als er über die schweren Zeiten redet. Dann spricht er über den SternenClan, und der Gedanke, dass unsere Ahnen uns zusehen, beruhigt mich etwas.

Auch ich bemerke, dass die Maus in der Nähe ist, weshalb ich stehen bleibe. Diesmal schaffe ich es, nehme ich mir vor und gehe in die Kauerhaltung. Wie auch bei meinem ersten Versuch konzentriere ich mich beim Schleichen besonders darauf, kein Geräusch zu machen und mich hinter den blattlosen Büschen versteckt zu halten. Zufrieden, dass ich es geschafft habe, relativ nah an das Beutetier zu kommen, mache ich mich zum Sprung bereit. Obwohl sie mich nicht bemerkt zu haben scheint, fängt die Maus an, loszulaufen. Nein! Sofort springe ich ab, schließlich will ich meinen Fehler nicht wiederholen, in der Hoffnung sie doch noch zu erwischen. Ich lande knapp hinter hier, auf das Geräusch hin läuft die Maus schneller. Zu stur, um jetzt aufzugeben und da es mir noch nicht komplett verloren scheint, hetze ich einige Herzschläge hinter dem Tier hinterher, bevor ich mich auf es Stürze und mit meinen Pfoten erwische. Ich halte sie mit meinen Krallen fest und zucke aufgeregt mit dem Schweif, ehe ich inne halte. Was war nochmal der nächste Schritt? Ach ja, der Biss! Ich beiße dem Tier in den Nacken, bis ich merke, dass es erschlafft.
"Ich hab's geschafft!", nuschle ich mit der Beute im Maul und sehe mit glücklich funkelnden Augen zu Schattenkralle. Der Geruch der Frischbeute erinnert mich ebenfalls daran, dass mein Hunger inzwischen größer geworden ist. "Darf ich... das jetzt essen?", frage ich zögerlich.

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Schattenkralle
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Re: Wald

von Schattenkralle am 14.03.2021 09:49

"Gut gemacht", schnurre ich, als Schwanenpfote die Maus schließlich erwischt. "Aber eine wichtigsten Regeln des Clanlebens ist: Versorge zuerst den Clan. Wir werden also unsere Beute ins Lager bringen und auf den Frischbeutehaufen legen. Älteste, Königinnen, Junge und Kranke dürfen sich zuerst bedienen. Krieger und Schüler erst danach, aber du wirst dich daran gewöhnen", erkläre ich, während ich mich daran erinnere, wie schwer es damals für mich war, mich selber an diese Regelung zu gewöhnen.

"Normalerweise vergräbt man seine Beute für kurze Zeit, bis man wieder ins Lager zurückkehrt, damit keine Füchse oder andere Raubtiere das riechen. Aber ich würde sagen wir können gleich schon zurück... Ich glaube, ich erzähle jetzt noch ein bisschen was zur Jagd von Vögeln und dann machen wir uns auf den Rückweg; die Sonne geht bald unter und ich wollte im Lager dir das Gesetz der Krieger erklären", kündige ich an.

"Also, bei Vögeln gelten eigentlich sehr ähnliche Regeln wie bei Mäusen. Sie können deine Schritte auf dem Boden nicht spüren, aber trotzdem hören, also musst du leise auftreten beim Anschleichen. Der einzige Unterschied ist, dass Vögel normalerweise losfliegen, wenn sie entkommen wollen. Das heißt, wenn der erste Sprung nicht perfekt ist und du nochmal hinterher musst, dann ziele weiter nach oben, um die Beute in der Luft zu erwischen.
Und vielleicht sage ich auch noch was zu Eichhörnchen: Die können zwar nicht fliegen, aber ziemlich gut klettern; sie fliehen also immer den nächsten Baumstamm hoch. Wenn du gut geübt bist, kannst du hinterher klettern, aber überschätze dich nicht; insbesondere wenn das Eichhörnchen auf dünnere Äste klettert, die dich nicht mehr halten könnten. Aber ansonsten ist die meiste Beute hier im Wald sehr ähnlich zu jagen. Wenn du ein bisschen mehr Übung hast, dann werden wir versuchen, etwas schwierigere Beute zu fangen. Kaninchen, Frösche, Fische. Und irgendwann auch Raubvögel am Berg, aber dazu musst du erstmal einige Monde wachsen.
Also: Hast du noch Fragen was das Jagen von Waldvögeln oder Eichhörnchen angeht?", schließe ich.

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Schwanenpfote

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Re: Wald

von Schwanenpfote am 15.03.2021 01:08

Als Schattenkralle die Regel erklärt, zucke ich leicht mit dem Ohr, nicke aber, da ich den Sinn dahinter verstehe und merke mir die Vorschrift. Dann lege ich die Beute vor meine Pfoten und sehe aufmerksam zu meinem Mentor, um die ganzen Informationen aufnehmen zu können. Wir gehen wieder zurück? Schon? Egal, ich habe heute immerhin schon Beute gefangen, Echopfote sicher auch, denke ich und freue mich schon fast, wieder zurück ins Lager zu gehen, um mich hoffentlich mit den anderen Schülern, besonders Echopfote, über den Tag auszutauschen.
Der Krieger beginnt nun, mir sein Wissen über die Jagd von Vögeln und Eichhörnchen zu erzählen. Vögel jagen ist wie bei Mäusen, aber sie fliegen weg, also muss man nach oben zielen. Eichhörnchen klettern, wenn ich folge muss ich aufpassen, dass die Äste mich halten können, mache ich mir gedanklich Stichpunkte, um das Wichtigste nicht zu vergessen, da es sich für mich wie etwas viele Informationen auf einmal anfühlt. Meine Augen funkeln erfreut, als er die Jagd nach schwierigerer Beute erwähnt, besonders die Raubvögel auf dem Berg will ich irgendwann mal fangen können. "Ich werde ganz viel üben!", versichere ich meinem Mentor mit sicherer, motivierter Stimme, bevor ich bei seiner Frage den Kopf schüttel. "Nein." Ich denke, soweit alles über das Jagen von Vögeln, Mäusen und Eichhörnchen verstanden zu haben, fürs Erste. Also nehme ich meine Maus ins Maul, um meinen ersten Fang ins Lager zu tragen.

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Schattenkralle
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Re: Wald

von Schattenkralle am 15.03.2021 08:39

Ich freue mich, als Schwanenpfote bekräftigt, viel üben zu wollen. Ich wüsste nicht, was zu tun wäre, wenn ich der Mentor von jemandem wie Pilzfarn wäre. Der schien immer so ängstlich und übersvorsichtig...
"Ja, dann können wir ins Lager zurückkehren", erkläre ich und schaue dabei nach oben. Noch steht die Sonne am Himmel, aber sie nähert sich schon dem Horizont; der Sonnenuntergang ist nicht mehr weit. Ich stehe auf und mache mich auf den Weg ins Lager.

"Vielleicht kann ich jetzt schon ein bisschen zum Gesetz der Krieger sagen", überlege ich laut, während wir durch den Wald stapfen. "Also, das erste Gesetz lautet: Verteidige deinen Clan, selbst wenn es dein Leben kostet. Das hört sich vielleicht gefährlich an, aber wir müssen in Zeiten der Not zusammenhalten. Wir vertrauen unseren Clankameraden, dass sie für uns kämpfen werden. Das heißt nicht, dass wir keine Freundschaften mit Kriegern anderer Clans haben können, aber man sich immer bewusst sein, dass der eigene Clan an erster Stelle steht, also sollte man es auf ein paar freundlichen Worten bei großen Versammlungen belassen.
Das zweite Gesetz besagt, dass du im Territorium eines anderen Clans nicht jagen und es auch nicht betreten darfst. Wenn du Beute verfolgst und sie die Grenze übertritt, dann gehört sie dem anderen Clan." Meine Gedanken schweifen zurück zu dem Tag, an dem Efeustern und ich Flammenpfote bei genau diesem Vergehen erwischt haben und sich dann auch noch uneinsichtig verhielt. Ich möchte nicht, dass Schwanenpfote den gleichen Fehler macht.

Als wir den Fluss erreichen, der den Wald vom Moor trennt, warte ich, ob meine Schülerin noch Fragen hat, und um sie wie beim Hinweg zuerst den Baum überqueren zu lassen. "Wenn du möchtest, kann ich die Maus rübertragen", biete ich an.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2021 08:40.

Schwanenpfote

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Re: Wald

von Schwanenpfote am 15.03.2021 11:54

Ich folge Schattenkralles Blick in den Himmel und stelle fest, dass es tatsächlich schon später war, als ich erwartet habe. Mit der Maus im Maul folge ich Schattenkralle Richtung Lager.

Während er mir bereits etwas zu dem Gesetz erzählt, spitze ich die Ohren. Das Gesetz der Krieger ist sehr wichtig, schließe ich, da die Krieger ziemlich viel Wert auf die Einhaltung der Regeln legen. Obwohl die erste Regel etwas harsch klingt, bezweifle ich nicht seine Richtigkeit. Die Sicherheit des Clan ist an erster Stelle, selbst, wenn es mein Leben kostet. Trotzdem bin ich ganz froh, dass Freundschaften mit Katzen des anderen Clans nicht komplett verboten sind. 
Dann kommt der Krieger zu dem zweiten Gesetz. Betrete nicht das Territorium des anderen Clans. Nun verstehe ich auch die Wichtigkeit der Grenzen und wieso wir sie täglich kontrollieren. Ich stelle es mir frustrierend vor, Beute zu verfolgen, nur damit sie am Ende über die Grenze flüchten kann und dem anderem Clan gehört, aber Regel ist nun mal Regel. "Verstanden", nuschle ich durch die Frischbeute zwischen meinen Zähnen. 

"Was passiert eigentlich, wenn jemand gegen das Gesetz verstößt? Wird derjenige dann bestraft?", frage ich, als wir schließlich erneut an dem Fluss ankamen, dann schüttle ich den Kopf bei seinem Angebot. Nach meinem kleinen Fehler bei der ersten Überquerung des Flusses möchte ich ungern den Eindruck machen, ich hätte Schwierigkeiten mit dem Baum. Also gehe ich die Maus tragend den Stamm entlang. Diesmal sind meine Schritte bedachter und ich habe bereits vorsichtshalber meine Krallen ausgefahren. Die Beute halte ich fest, fast schon verkrampft, zwischen meinen Zähnen, damit sie mir auch ja nicht in das Wasser fällt. 
Froh, es geschafft zu haben, wenn auch etwas langsamer als bei dem ersten Mal, springe ich auf der anderen Seite von dem Baum runter und sehe kurz zum Moor, während ich auf Schattenkralle warte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2021 11:54.

Schattenkralle
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Re: Wald

von Schattenkralle am 15.03.2021 13:26

Schwanenpfote besteht darauf, die Maus selber herüber zu tragen und zum Glück schafft sie es auch problemlos. Während ich den Baum danach entlanggehe, beantworte ich die Frage. "Bei kleineren Verstößen reicht es häufig, Schüler oder Krieger darauf hinzuweisen, insbesondere wenn der Verstoß ausversehen passiert ist. Sonst entscheidet der Anführer über eine Betrafung, manchmal aber auch der Mentor, wenn ein Schüler sich nicht an das Gesetz gehalten hat. Sinnvollerweise hat die Betrafung entwas mit dem Vergehen zu tun. Wenn also ein Krieger bei der Jagd selber etwas gegessen hat anstelle es ins Lager zu bringen, dann darf er sich vielleicht den nächsten Tag lang nichts vom Frischbeutehaufen nehmen und muss den ganzen Tag lang jagen", erzähle ich, wobei ich den Weg zum Lager einschlage.

Während wir das Moor durchqueren, fahre ich fort. "Das dritte Gesetz lautet, dass als erstes Älteste, Königinnen und Junge essen dürfen, aber das habe ich ja vorhin schon erzählt. Das vierte Gesetz besagt, dass Beute nur erlegt werden darf, um sie zu essen. Manchmal ist Beute knapp und es sollte nichts zum Spaß erlegt werden. Junge damit spielen zu lassen, wäre eine Verschwendung."

--> Lager

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Schwanenpfote

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Re: Wald

von Schwanenpfote am 15.03.2021 14:46

Während Schattenkralle ebenfalls den Fluss überquert, antwortet er auf meine Frage und ich lege den Kopf leicht schief. Klingt hart, macht aber Sinn, kommentiere ich gedanklich. Meine Gedanken schweifen zu Efeustern, und ich kann mir vorstellen, dass die Anführerin bei Verstößen sehr streng sein kann. Da ich sowieso nicht vorhabe, das Gesetz zu brechen, mache ich mir keine weiteren Gedanken darüber, merke es mir jedoch.

Als er dann zu dem vierten Gesetz kommt, versuche ich mich auf seine Worte zu konzentrieren und gleichzeitig die riskant aussehenden Stellen des Moors zu vermeiden. Beute darf nur zum essen erlegt werden. Und auch nicht auf der Jagd gegessen werden. Und ich darf sie nicht auf dem Territorium des anderen Clans verfolgen. Der Clan muss unbedingt verteidigt werden, fasse ich alles zusammen, während wir das Lager betreten. Ob die Anderen auch schon wieder da sind?

-->Lager

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Efeustern
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Re: Wald

von Efeustern am 27.03.2021 12:07

Efeustern

<-- Moor
"Hier müssen wir den Fluss überqueren, der in den Bergen entspringt, um in den Wald zu kommen", erkläre ich Dämmerpfote und deute auf den offensichtlich vor uns liegenden Fluss. Ein Baumstamm bietet eine gute Überquerungsmöglichkeit. "Früher war das die natürliche Grenze zwischen dem NebelClan und dem SonnenClan, aber als TauClan gehört ein Teil des Laubwaldes nun zu unserem Territorium.", erkläre ich weiter. "Der Baumstamm ist nicht besonders breit, aber stabil genug für einen Krieger und vielleicht auch 2 Schüler. Du musst beim herübergehen aufpassen, dass du deine Krallen gut in den Baumstamm gräbst, damit du halt findest. Er könnte etwas rutschig sein, aber ich bin mir sicher, dass du das hinkriegst."

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Daemmerpfote

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Re: Wald

von Daemmerpfote am 29.03.2021 21:30

<-- Moor

Ich folge meiner Mutter noch immer, bis wir an den Fluss kommen. Ich schlucke schwer, als ich mich erinnere, dass Schwanenpfote meinte, dass sie gestern beinahe in das Wasser gefallen war. Bisher war ich noch nie hier, doch das Rauschen des Wassers weckt in mir eine tiefe Abneigung. Es ist, als könne ich spüren, wie sich meine Lungen mit Wasser füllen und ich kaure mich unweigerlich auf den Boden. //Was ist denn nur los mit mir?// frage ich mich. //Ich muss darüber... Schwanenpfote hat das auch geschafft! Du kannst dich doch nicht wie eine kleine Maus einfach hier verkriechen!// denke ich, erbost über diese Angst, die in mir hochkommt. Ich sehe zu meiner Mutter. "Wenn ich ins Wasser falle, holst du mich dann wieder raus?" frage ich sie, um sicher zu gehen, dass sie mich nicht allein lässt. Die Frage ist mäusehirnig, das weiß ich - natürlich würde meine Mutter mich retten! Aber etwas in mir sagt mir, dass ich im Wasser auf mich allein gestellt sein werde, dass ich Mama für immer verlieren würde, dass ich sie nie wieder sehen würde. Und das wollte ich nicht. 

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Re: Wald

von Efeustern am 30.03.2021 12:04

Efeustern

Nachdem ich mit meinen Erklärungen fertig bin, schaue ich zu Dämmerpfote herab, die sich auf den Boden gekauert hat. Ihr Verhalten wundert mich, als mir schlagartig einfällt, dass der NebelClan sie pitschnass und halb ertrunken gefunden hat. Ob sie sich wohl daran erinnert?, frage ich mich in Gedanken, Unterbewusst scheint sie auf jeden Fall das Wasser nicht besonders behaglich zu finden. Als sie fragt, ob ich sie wieder rausholen würde, schnurre ich und stupse sie aufmunternd an. "Natülich würde ich das", sage ich mit fester Stimme. "Versprochen." Ich stupse sie noch einmal an. "Und ich würde dich nicht hinüber schicken, wenn ich nicht fest daran glauben würde, dass du es schaffst", füge ich noch hinzu. "Ich gehe hinter dir und helfe dir falls du abrutschen solltest."

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